:: FESTIVAL LEHRER 2022::



Alle Festivallehrer freuen sich diesen Sommer in Berlin mit Euch zu erleben!

↓ Ezgi & Ezgi (Turkey)
↓ Carlos Blanco & Rey Flores (Mexico City)
↓ Astrid Weiske (Berlin)
↓ Brigitta Winkler (Berlin/NYC)
↓ Ray Sullivan & Luis Vivas (Miami)
↓ Katia Abbondanzieri (Genf)
↓ Lucas de BuenosAires (BA/Boston)

Ezgi & Ezgi


 

:: Ezgi & Ezgi (Turkey) ::

Ezgi Turmus started to tango in Istanbul University Dance Club in 2004. She worked with many diffrent tango teachers. She was interested in both roles of tango and she performed in many organization. After graduate she came back to Samsun and founded her own comunity which called TangoSam and started to teach. Than she went to Buenos Aires for a while and countinued to improve herself and again came back to Samsun for teaching.

Ezgi Sarıkaya started to dance tango in at TangoSam 2012. She became an assistant. They teach and dance together in their school and they decided to became partner for Istanbul Mundial de Baile 2017 competition as a queer couple. They competed in the final and the placed 8th. They still teach tango and perform in many diffrent cities.

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Carlos Blanco & Rey Flores


:: Carlos Blanco & Rey Flores (Mexico City) ::

Carlos und Rey haben &uub;ber 10 Jahre Tanzerfahrung sowohl im Tango als auch in anderen Tanzdisziplinen. 2016 entschieden sie sich zusammen zu arbeiten und entwickelten eine professionelle Tanzpartnerschaft, die mittlerweile gro�e Anerkennung in der Offentlichkeit findet.

Seit dem haben sie eine gro�e Rolle als Tanzer und Lehrer sowohl in der traditionellen als auch queeren mexikanischen Tangoscene eingenommen. Daruber hinaus haben sie sich einen Namen in den USA und Europa gemacht. Ein wichtiger Aspekt ihrer Partnerschaft ist die Sichtbarkeit und Akzeptanz der LGBTIQ Community im Tango zu erhohen und Raum zu schaffen frei von Homophobie.

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Astrid Weiske

 

:: Astrid Weiske (Berlin) ::

Seit mehr als 25 Jahren tanzt und studiert Astrid Weiske Tango Argentino und ist weltweit bekannt für ihr facettenreiches Führen. Ihr Tanz ist geprägt von großer Kreativität in der Improvisation und musikalischen Interpretation. Astrid tanzt und unterrichtet beide Rollen und ist bekannt als Tänzerin beider Stilrichtungen - Milonguero und Nuevo.

Seit mehr als 15 Jahren unterrichtet sie Tango Argentino in Berlin Kreuzberg im PHYNIXtanzt und weit über Berliner Grenzen hinaus. Astrid ist darüberhinaus seit Jahren international gefragte Gastlehrerin und folgte Einladungen zu Workshops und Festivals u.a. nach: Buenos Aires, Montreal, Paris, London, New York, San Francisco, Seattle, Miami, Hawaii, Auckland, St. Petersburg.

Astrids Unterrichtsstil basiert auf Achtsamkeit, Analyse der natürlichen Bewegung in Kombination mit Struktur, Technik, der Verbindung des Paares und der musikalischen Interpretation. Ihr Ziel ist es, in Verbindung zur Musik einen konstanten Dialog zwischen der/dem Führenden und der/dem Folgenden zu etablieren. Ihre Erfahrungen mit Körperarbeit und Contact Improvisation fließen in ihren Unterricht mit ein.

Aufgeschlossenheit für neue Aspekte im Tango Argentino und Verbindung mit anderen Tanzformen, z. B. dem Modern Dance und der Contact Improvisation, sind ihr wichtig. Gemeinsam mit unterschiedlichen TänzerInnen arbeitet Astrid an choreografischen Interpretationen und Tanztheaterprojekten und bietet neben den regelmäßigen Kursen auch Workshops zu verschiedenen Themen und Aspekten im PHYNIXtanzt an.

Seit 2005 engagiert sie sich, durch verschiedene Lehrangebote, Einladung von Gastlehrern und regelmäßigen Queer Milongas, eine Queere Tangokultur in Berlin zu etablieren.

www.queertango-berlin.de
www.tango-astrid.de

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Brigitta Winkler


 

:: Brigitta Winkler (Berlin/NYC) ::

Brigitta Winkler ist einer der außergewöhnlichsten und begnadesten Tango Lehrerinnen ihrer Zeit. Ihre Liebe gilt der Traditon und Innovation im Tango gleichermassen und tanzt und unterrichtet seit mehr als 25 Jahren.

Sie ist eine gefragte Lehrerin und unterichtet auf Festivals weltweit u.a. in den USA, Deutschland, Italien und Russland.

Brigitta startete Anfang 1980 in Buenos Aires unter anderem mit Eduardo Arquimbau und Antonio Todaro. Auf Ihrem tänzerischem Weg entdeckte sie Authentic Movement und Body-Mind-Centering, das sie in Ihre Unterrichtsmethodik integriert und machen sie zu einer der inspirierenden Persönlichkeiten in der heutigen Tangowelt.

Mitte der 90iger Jahre gründete sie mit 5 anderen Tangotänzerinnen die Company "TangoMujer", und tourte erfolgreich in den USA und Deutschland.

Brigitta hat gemeinsam mit ihrem geschätzen Kollegen Tomas Howlin (BsAs/Monreal) ein Teachertraing entwickelt und bietet ein fundiertes Fortbildungsprogramm für TangolehrInnen an.

www.brigittatango.de
www.tangodonna.com

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Ray Sullivan and Luis Vivas

 

:: Ray Sullivan and Luis Vivas (Miami) ::

Ray Sullivan and Luis Vivas Ray Sullivan, Gründer von “Conexion”, Miami‘s International Queer Tango Festival.

Ray Sullivan kam mit Tango zum ersten Mal in Berührung, als er in den frühen 1990er Jahren in Argentinien lebte, wä,hrend seiner internationalen Tanzkarriere mit dem El Ballet Contemporaneo del Teatro San Martin.

Während seines fünfjährigen Aufenthalts in Buenos Aires nahm er Tangostunden, mit Miguel Angel Zotto und von da an hat der Tanz ihn nicht mehr losgelassen undtauchte regelmä&ig in die Welt der Milongas ein.

Darü,berhinaus sind seitdem auch sein tänzerisches Werk und sein Leben weiterhin mit Argentinien verbunden. Er führte zeitgenössische konzertante Tanzwerke auf, die vom Tango Argentino und verschiedenen renommierten argentinischen Choreografen beeinflusst wurden, darunter Ana Maria Stekelman, Oscar Araiz, Alejandro Cervera und Silvia Pritz.

Er nahm Kurse und Workshops von Tango-Namen wie Chicho Frumboli zu Beginn des Neo-Tangos bis hin zu Suzuki Avellanera. Ray entschied sich bald, nur noch sozial zu tanzen: zum Spaß... immer mit einer tiefen Sehnsucht, sozial mit gleichgeschlechtlichen Paaren zu tanzen - in einer Zeit als dies in Buenos Aires nicht erlaubt war.

In den 2000er Jahren kehrte er zurück in die USA. Während er die Miami Contemporary Dance Company leitete und für das Miami City Ballet unterrichtete, begann er Tango gemischt mit zeitgenössischen Bewegungstechniken zu unterrichten. Er choreografierte das komplette Abendballett "Tango Undressed", einen Abend mit zeitgenössischem Tanz, der mit Musik von Astor Piazzolla vertont wurde. Die nordamerikanische Besetzung trat vor ausverkauften Häusern auf, mit grossem Beifall in Nordamerika, Europa und Argentinien.

Im Jahr 2004 begann er zusammen mit Luis Vivas, den gleichgeschlechtlichen Tango und die Anfänge von Tango Queer zu erforschen. Durch Kurse, Workshops, und soziales Engagement begannnen sie Tango Queer in Miami und im Ausland voranzutreiben und 2016 gründeten sie Tango Out Miami. Bis heute hat Tango Out mehr als 300 Community-Klassen unterrichtet, mehr als 25 nationale und internationale queere Tangokünstler*innen vorgestellt. 2019 wurde das intern. Queertangofestival "ConeXion" Miami gegrü,ndet, das nationale Annerkennung, Stiftungsunterstützung und in 2022 Würdigung der Stadt Miami erhielt,

Mehr infos zu Ray Sullivans Tanzkarriere und aktuelles: www.RaySullivanDance.com

 

Luis VivasLuis Vivas - CONEXION, Miami‘s International Queer Tango Festival

Luis Vivas wurde in Buenos Aires geboren, wo er seine erste Tangoausbildung begann. Seit seiner Ankunft in den Vereinigten Staaten im Jahr 1998 setzte er seine Ausbildung bei international anerkannten Tangolehrern wie Jorge Nell und dem lokalen Direktor von Miami Dance Machine, Randy Pittman,fort.

Luis nahm 4 Jahre lang an USTC Tango Fantasy in Miami teil, trat 3 Jahre lang als Tänzer in Tango Fever und Tango Review auf und bereichert seither zahlreiche Tangoveranstaltungen mit seinen regelmä,ßigen Tangopartnern.

Er trat der Miami Contemporary Dance Company im Jahr 2004 als Gast-Tangokü,nstler bei und tourte mit der Tanzperformance "Tango Undressed" in den Vereinigten Staaten, Italien und Argentinien.

Luis Vivas ist Mitbegründer von Tango Out in Miami und Co-Organisationsmanager von CONEXION, Miamis International Queer Tango Festival.

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Katia Abbondanzieri  

:: Katia Abbondanzieri (Genf) ::

Katia Abbondanzieri (Tangueradelcirco), ist Physiotherapeutin in Genf seit 1996 und tanzt Tango als F¨hrende und Folgende seit 2010.

Ihre Leidenschaft den Körper zu studieren und zu verstehen fasziniert sie schon seit ihrer Kindheit und führte sie nach ihrer Ausbildung dazu mehr als 20 jahre Anatomie zu unterrichten in verschiedenden Therapeutischen Schulen in der Schweiz, Frankreich und Belgien. Ihr Unterricht in palpatorischer Anatomie, Bewegungsanatomie, therapeutisches Dehnen und klassische Massage sind sehr beliebt und motivieren Ihre Schüler*innen verstehen zu wollen, wie ihre Körper funktionieren und dar6uuml;berhinaus auch erfahrene Kolleg*innen ihr Wissen zu vertiefen.

Über ihre berufliche Passion unterrichtet sie auch Argentinschen Tango für Singles und Paare und ermutigt ihre Schüler*innen Achtsamkeit und Feinheit im körperlichen und mentalen Miteinander zu erforschen. Katia hat ein spezielles Unterrichtsprogram entwickelt, um Tanguera/os biomechanische Reaktionen im Tanz zu erforschen, mehr K6ouml;rperbewustsein zu erlangen und die anatomischen Feinheiten in ihren Körpern zu entdecken. Ziel ist es für sie Harmonie und guten Bewegungsfluss zu erlangen, im gemeinsamen Tanz und beiden Rollen. .

Katia ist auch Co-Organisatorin des the Queer Tango Marathon in Genf.

http://queertango-geneva.ch

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Lucas de BuenosAires  

:: Lucas de BuenosAires (Boston/Buenos Aires) ::

Lucas DeBuenosAires lernte Tango in seinen Worten ″in true porteno fashion″ - so, wie es in Buenos Aires typisch ist: Zunächst wurde er von seiner Familie in Buenos Aires unterrichtet und dann in den dortigen Milongas. Zehn Jahre später wird diese Leidenschaft und dieses Wissen weiterhin weitergegeben, erforscht und geteilt. Verzaubert von der Vielfalt des Tango Argentinos führt Lucas seine Studien in Buenos Aires sowie durch häufiges Reisen fort, mit dem Ziel sich allem - von Canyengue bis zu Intercambio/Fusion- zu widmen.

Seitdem er in Buenos Aires anfing zu unterrichten, folgte Lucas Einladungen nach Barcelona, Berlin, Boston, Gothenburg, London, Mexico City, Mailand, New York, Paris, Portland, Reykjavik, Rom, San Francisco, Seattle, St. Petersburg, Stockholm, Den Haag und Zürich. Dieser vielseitige Tänzer war Gastkünstler, Lehrer und Peformer auf den internationalen Festivals von Berlin, London, Mexico, New York, San Francisco, Montreal, Stockholm und dem Portland Alternative Tango Festival. In Buenos Aires war er sowohl beim "Festival Internacional de Tango Queer" als auch zu "The Marathon" eingeladen.

Lucas' Workshops zeichnen sich durch Originalität und Kreativität aus. Schon mit 13 Jahren war Lucas ein totales club kid und seitdem ist er stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Lucas sucht immer wieder nach neuen Möglichkeiten kreativen Ausdrucks und spielte 2014 in seinem ersten Kinofilm mit, 2016 in einem Musikvideo in Moskau und einem Kurzfilm in Berlin 2017.

Lucas De BuenosAires unterrichtet kreative Klassen wie z.B. ″World Cup Tango (Tango untrrichtvon Fussball inspiriert),″ ″Can’t even Think Straight (Navigation for Rollenwechler),″ ″Boleos für Männer,″ ″What’s up with Biagi?″, Berlin's ″First Steps to Tango Heaven,″ arbeitet für Film und bietet Privatstunden an.

www.facebook.com/LucasDeBuenosAires

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